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knixx.fm im FM-Analog Sound

Wir bringen den Radiosound von vor über 20 Jahren zurück!

FM Sound Carsten mit Kassettenrekorder

📻 Radio klingt wieder wie damals. Endlich!

Letztens war Carsten im Musikarchiv auf der Suche nach neuen alten Songs. So ein Tag, an dem man eigentlich nur kurz reinschauen wollte und dann drei Stunden zwischen Schallplatten, Kassetten und CDs verschwindet. Und plötzlich — eine Kassette! Radio-Mitschnitt, irgendwann Anfang der 2000er!

Nordmende-Kassettenrekorder eingeschaltet, Kopfhörer auf — und plötzlich war dieses Gefühl wieder da. Dieser warme, freche, vollmundige Sound von damals. Als Radio noch nach Radio klang.

Kennst du das von damals? Dieses Kribbeln, wenn nachts im Auto plötzlich DAS Lied durch die Boxen kommt — und sich anfühlt, als würde es dich umarmen? Genau den Sound haben wir versucht nachzubauen.

Wir wissen, das ist verrückt: Alle Welt rennt in Richtung HD, Hi-Res, Lossless, glatt-gebügelt-und-eingeschweißt — und allen Ernstes klingen am Ende die meisten Sender gleich. Wir? Wir setzen uns hin und drehen mit Absicht zurück. Egal — wir machen's, weil wir's können.

Ziel: der coole FM-Klang von damals! Tagelang an Reglern gedreht, Hörtests auf Kopfhörern, im Auto, auf dem Küchen-WLAN-Radio. Diskussionen über Bass-Clipper, Slam und das richtige Maß an Punch und Frechheit. Und dann… klang es auf einmal wie damals.

Aus unserem cleanen, tollen Omnia9-Sound ist also einfach mal wieder ein freches Radio geworden. So eins, das dich direkt zurück in deinen Polo 2005 mit Blaupunkt Autoradio katapultiert. Mit Bassbox im Kofferraum, runtergekurbeltem Fenster und CD-Hüllen ohne CD im Beifahrer-Fußraum.

Jetzt wird's kurz nerdig: kein Undo — also kein Algorithmus, der versucht, die Lautheit aus modernen Aufnahmen wieder rauszurechnen — keine 7-Band-Multiband-Kompression, keine 5 AGCs — echte FM-Bearbeitung wie sie vor über 20 Jahren in den großen Privatradios gemacht wurde.

Carsten sagt: „Wir sind meinem Radio Sound der Träume wieder einen großen Schritt näher gekommen! Frech, ein bisschen rotzig und genau mein Geschmack. Ich glaube, meine Generation fühlt sich mit dem FM-Sound einfach wohler, weil unsere Ohren von klein auf darauf geprägt sind. Die digitale Sauberkeit ist objektiv besser — aber emotional fehlt ihr was. DAB+ klingt für mich wie Radio im Konferenzraum, ordentlich und unauffällig. UKW dagegen klingt wie Radio im alten Polo mit runtergekurbeltem Fenster im Sommer. Warme, vollmundige Mitten in denen die Stimme greifbar mittendrin sitzt. Ein Bass, der satt, rund und einfach schön klingt. Und drumherum diese Stereo-Bühne, breit genug für die Gitarren und Backing-Vocals, aber so gebaut dass die Stimme nicht links und rechts wegläuft. Ich hab früher als Kind mein Kofferradio ganz dicht ans Gesicht gehalten, weil die Stereobreite so toll war — fast wie ein Konzertsaal, nur ohne Hall. Beim FM-Sound denkt das Hirn sofort: 'Aaah, das ist Musik aus dem Radio!' Der Sound von damals war nicht schlechter, nur anders — und super viele unserer Hits profitieren jetzt sogar vom FM-Analog Sound. Manchmal ist 'damals' eben einfach das bessere 'heute'."

Markus ergänzt: „Wir haben den FM-Klang der 2000er nicht halbherzig simuliert, wir haben ihn ernsthaft nachgebaut. Pre- und De-Emphasis, Bass-Clipper, das ganze Programm. Eigentlich macht man sowas nicht mehr — genau deshalb haben wir's gemacht. Jetzt klingt's genau so, wie ich's damals im Auto gehört hab."

Die anderen Streams bleiben natürlich in HD, wie sie sind — kristallklar.
Der FM-Analog Stream ist der charmante Schurke daneben.

Probiert es aus, dreht laut, hört rein — oben in der Streamauswahl klickt einfach auf "FM-Analog Sound".

Wenn's euch genauso gut gefällt wie uns: sagt's weiter!

Viel Freude bei deiner akustischen Zeitreise wünschen Carsten und Markus 📻